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Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Jürgen Wiebicke Zehn Regeln für Demokratie-Retter Ein Leitfaden für Demokratie-Retter (172-11108)

Di. 05.09.2017 20:00 - 21:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Saal 2
Dozent: Jürgen Wiebicke

Spätestens seit der Wahl von Donald Trump wissen wir: Unsere liberale Demokratie ist in Gefahr. Ernsthaft. Wir haben keinerlei Garantie, dass autoritäre Kräfte nicht auch bei uns die Oberhand gewinnen. Was also tun im so entscheidenden Wahljahr 2017 - und darüber hinaus? Wie können wir die Substanz unserer Demokratie verteidigen gegen die immer lauter und dreister werdenden Verächter - auch jenseits der Wahlkabine? Wie andere ermutigen, mitzumachen?
Der Journalist und Philosoph Jürgen Wiebicke stellt in seinem "Leitfaden für Demokratie-Retter" zehn griffige Regeln vor, mit deren Hilfe jeder von uns jederzeit anfangen kann. Vor der eigenen Haustür. Im Alltag. Denn - und daran müssen wir uns wieder erinnern: Die Demokratie ist mehr als eine Regierungsform, sie ist eine Lebensform, die wir immer wieder aufs Neue beleben und verteidigen müssen.
In einem moderierten Gespräch wird Jürgen Wiebicke seinen Leitfaden vorstellen und zur Diskussion anregen; begleitet wird das Gespräch von Dirk Windmöller, Redakteur bei der Neuen Westfälischen.

Zur Person: Jürgen Wiebicke, geboren 1962, studierte in Köln Philosophie und Germanistik. Im Anschluss daran volontierte er beim Sender Freies Berlin und war dort Redaktionsleiter. Seit 1997 arbeitet er als freier Journalist, vor allem für den Hörfunk. Bei WDR 5 moderiert er jeden Freitagabend »Das philosophische Radio«, die einzige interaktive Philosophie-Sendung im deutschsprachigen Hörfunk. 2012 gewann er den Medienethik-Preis META der Hochschule für Medien Stuttgart. Er gehört zu den Programm-Machern des internationalen Philosophie-Festivals »phil.Cologne«. 2013 erschien bei Kiepenheuer & Witsch sein Buch »Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention«.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Made in USA: Trumps "America first" Abschottung, Deregulierung und soziale Spaltung Vortrag mit Diskussion (172-11110)

Mi. 04.10.2017 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Prof. Dr. Rudolf Hickel

Mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump vollzieht sich eine Epochenwende der USA-Politik nach innen und außen. Zwar gibt es auch nach einigen Monaten Trump noch viele Ungewissheiten vor allem wegen der Widerstände aus dem sich aufbäumenden System der Checks and Balances gegen autoritäre Strukturen. Aber die Globalbotschaften sind klar: Die USA wird mit der Geschäftsidee "America First" wie ein Multikonzern geführt. Ziel ist es, die beherrschende Rolle in der Weltwirtschaft zurückzugewinnen.
Der Vortrag konzentriert sich zuerst auf die Frage, wie Trump der Wahlsieg mit der Instrumentalisierung der Globalisierungs- und Modernisierungsverlierer gelingen konnte. Im Mittelpunkt steht die schonungslose Beschreibung der Trumpschen Geschäftsfelder unter dem Diktat "America First". Diese Trumponomics, Kombination aus Trump und Macroeconomics, hat folgende Schwerpunkte:
Abschottung des US-Wirtschaftssystems gegenüber der ausländischen Konkurrenz auch durch Verzicht auf bilaterale und multilaterale Handelsabkommen.
Die Deregulierung der Finanzmärkte im Dienste der Entfaltung des Finanzmarktimperialismus.
Die nach innen gerichtete Wirtschafts- und Finanzpolitik vor allem durch Steuergeschenke an die Reichen.
Die Demontage der durch Obama durchgesetzten Aufnahme sozial Schwacher in ein Gesundheitssystem.
Rückzug aus der Umweltpolitik (zurück zur Kohle)
Und es stellen sich viele Fragen: Welche Folgen innerhalb der USA und der Weltwirtschaft sind zu erwarten? Wer sind in den USA die Gewinner und Verlierer? Wird die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen eingeschränkt bzw. aufgekündigt? Was sind die Herausforderungen an die EU und Deutschland?
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft statt.


Zur Person: Prof. Dr. Rudolf Hickel, geb. 1942 in Nürnberg, studierte von 1962 bis 1967 Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen. Seit 1972 war er Professor für Politische Ökonomie, später für Finanzwissenschaften an der Universtiät Bremen. Von 2001 bis 2009 war er Gründungsdirektor des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW) und ist heute Leiter der Forschungseinheit "Wirtschaft und Finanzen" am IAW im Bereich Finanzpolitik.
Darüber hinaus ist Prof. Dr. Hickel seit mehreren Jahren als Sachverständiger beim Finanzausschuss des Deutschen Bundestags tätig und Mitbegründer der "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik", die jährlich das Alternativgutachten zum "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" vorlegt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen insbesondere die Makroökonomie, Wirtschafts- und Finanzpolitik und die Entwicklung der Finanzmärkte. Seit Jahren publiziert er zu diesen Themenbereichen regelmäßig in Fachzeitschriften und Zeitungen wie der taz, der Frankfurter Rundschau, dem Handelsblatt und der Süddeutschen Zeitung.

Ein großer Teil der Frauenarbeit ist weltweit unsichtbar - oft, weil sie im privaten Bereich erfolgt: Sorge für Kinder und Alte, Essen kochen, aufräumen und sauber machen. Die Künstlerin Cecilia Herrero-Laffin, deren Werke zeitgleich in der Galerie in der Werretalhalle zu sehen sind, zeigt in ihren Bildern und Skulpturen die Welt dieser Frauen als Arbeiterinnen und Hausfrauen. Dabei fasziniert sie vor allem das Thema "Putzen": "Es ist ein wichtiges Thema in meinem Leben. Frauen putzen, während Männer einfach glauben, dass es immer sauber ist."
Dieser Abend dient der Begegnung mit der Künstlerin und der Auseinandersetzung mit der Alltagssituation vieler Frauen in Deutschland aber auch weltweit. Im Gespräch mit Monika Lüpke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Löhne, wird der Frage nachgegangen, warum "Putzen" und "Putzfrauen" in allen Gesellschaften so wenig anerkannt sind und niedriges Ansehen genießen. Eingeladen zu dem Gespräch sind auch "Putzfrauen", die stolz auf ihre Arbeit sind und für Sauberkeit in Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Unternehmen aber auch in Privathaushalten sorgen und uns Einblicke in ihren Arbeitsalltag geben.
Im Anschluss führt Cecelia Herrero-Laffin durch die Ausstellung "Arbeiterinnen" in der Galerie in der Werretalhalle und erläutert ihre Arbeiten. Das Gespräch führt die Gleichstellungsstelle Löhne in Kooperation mit dem Kulturbüro und der VHS Löhne durch.

Plätze frei Wie fair ist Ihre Geldanlage? Informationen für eine sozial und ökologische orientierte Altersvorsorge (172-11118)

Di. 12.09.2017 19:00 - 20:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Raum 1
Dozentin: Julia Dubslaff

Gehören auch Sie zu den Menschen, die im Biomarkt einkaufen und regionale und fair produzierte Lebensmittel bevorzugen? Die aus Überzeugung Ökostrom beziehen? Die beim Kauf der Kleidung auf faire Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeitssiegel achten?
Doch sorgen Sie sich auch in gleicher Weise um Ihr Geld bzw. um Ihre Altersvorsorge, also um Ihren Lebensstandard im Alter? Haben Sie eine private, zusätzliche Rentenversicherung wie z.B. die "Riesterrente" abgeschlossen? Und wenn ja, haben Sie dann schon mal darüber nachgedacht, wie Ihr Finanzdienstleister Ihre monatlichen Beiträge für dieses Rentenprodukt eigentlich angelegt?
Die Anbieter von fondsgebundenen Altersvorsorge-Produkten investieren die Beiträge der Kunden leider allzu oft in kontroverse Unternehmen - Unternehmen, die den Klimawandel verschärfen, die Umwelt zerstören, Rüstungsgüter produzieren oder grundlegende Menschen- und Arbeitsrechte verletzen.
In dieser Veranstaltung steht nicht die Rendite der Vorsorge-Produkte im Mittelpunkt, sondern deren soziale und ökologische Ausrichtung. Insbesondere können Sie sich über Ihr eigenes Riesterprodukt informieren. Dabei bleibt es jedoch nicht, sondern wir fragen auch danach, ob dies nur für die Riesterprodukte gilt, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten, ob es Alternativen gibt und was Sie tun können.
Die Referentin Julia Dubslaff, Gründungsmitglied von Facing Finance e.V., ist Projektleiterin von Faire Rente.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung und Brot für die Welt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Christlich-islamischer Gesprächsabend Thema: Die Taufe im Christentum - Ursprung und Bedeutung (172-11182)

Mi. 13.09.2017 19:00 - 21:15 Uhr, Gemeindehaus der ev. luth. Kirche Löhne-Ort, Bünder Str. 188
Dozentin: Christlich-islamische Dialoggruppe

Warum gehört die Taufe zum Christentum, welche Bedeutung hat sie bei Protestanten und Katholiken, wo hat sie ihren Ursprung? All diesen Fragen möchten wir als Dialoggruppe an diesem Abend nachgehen. Den Ort der Taufe können wir in der evangelisch-lutherischen Kirche in Löhne-Ort aufsuchen, obwohl, wie sich noch herausstellen wird, auch ein Fluss als Taufort dienen kann. All dies verspricht einen interessanten Abend mit einführendem Referat und viel Zeit für Fragen und Dikussion.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Christlich-islamischer Gesprächsabend Thema: Beschneidung im Islam - Ursprung und Bedeutung (172-11183)

Mi. 15.11.2017 19:00 - 21:15 Uhr, Moscheegemeinde Bahnhofstraße 137
Dozentin: Christlich-islamische Dialoggruppe

Wurde im September dem Ursprung und der Bedeutung der christlichen Taufe nachgespürt, wird an diesem Abend die religiöse Handlung der Beschneidung im Islam das Thema sein. Warum gibt es die Beschneidung im Islam? Gibt es Ähnlichkeiten in ihrer Bedeutung zur Beschneidung im Judentum oder gar zur christlichen Taufe und wo liegen hier die Unterschiede? All dem soll an diesem Abend in der Moschee an der Bahnhofstraße in Löhne nachgespürt werden: nach einem einführenden Referat wird es Zeit für Fragen und Diskussion geben. Sicher ein spannendes Thema!

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Was ist so interessant an Karl May? (172-12210)

Di. 21.11.2017 19:00 - 20:30 Uhr, Heimatmuseum
Dozent: Prof. Dr. Helmut Schmiedt

Karl May zu lesen - das war über Jahrzehnte hinweg bei unzähligen jungen Menschen des deutschen Sprachraums mehr oder weniger eine Selbstverständlichkeit. Die deutsche Gesamtauflage seiner Bücher liegt bei ca. 100 Millionen verkauften Exemplaren, die Weltauflage ist etwa doppelt so hoch. Was man hierzulande über die Indianer, den 'Wilden Westen‘ Nordamerikas und den Orient weiß bzw. zu wissen meint, wird immer noch in hohem Maße bestimmt durch das, was man über die Abenteuer erfährt, die ein deutscher Globetrotter unter den Namen Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi in verschiedenen Teilen der Welt erlebt. Sein bester Freund ist der Apachenhäuptling Winnetou, eine der populärsten Gestalten der deutschen Literaturgeschichte überhaupt. Mittlerweile hat Mays Popularität ihren Höhepunkt überschritten; von einem Liebling der lesenden Jugend kann man längst nicht mehr reden. Allerdings hat sich das Bewusstsein verfestigt, dass das Werk eines solchen Autors einen wichtigen Bestandteil der Kultur- und Literaturgeschichte bildet, und dementsprechend wird es seit einiger Zeit intensiv gewürdigt: in Ausstellungen und Tagungen, in wissenschaftlichen Publikationen und verschiedensten Formen der medialen Aufbereitung. Zwei Museen halten die Erinnerung an May wach, ein seit drei Generationen in Familienbesitz befindlicher Verlag lebt fast ausschließlich vom Verkauf seiner Werke, und eine der größten literarischen Gesellschaften in Deutschland widmet sich seiner Erforschung.
Der Vortrag wird einen Überblick zu den verschiedenen Facetten des Phänomens Karl May geben. Mays extrem verlaufene Lebensgeschichte kommt ebenso zur Sprache wie die - dem breiten Publikum wenig bekannte - Vielfältigkeit seines Werkes, außerdem die Wirkung, die nicht nur erfolgreiche Verfilmungen und Inszenierungen auf diversen Freilichtbühnen umfasst, sondern auch begeisterte Reaktionen bei prominenten Schriftstellern des 20. und 21. Jahrhunderts.

Zur Person: Prof. Dr. Helmut Schmiedt, geb. 1950, war 1995 - 2015 Professor für Germanistik: Neuere Literaturwissenschaft an der Universität in Koblenz. Zuvor hatte er an Hochschulen in Bonn, Hagen, Paderborn und Kassel gelehrt. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Literatur des 18. Jahrhunderts und die Unterhaltungsliteratur, wobei Karl May im Zentrum steht. Jüngste Buchpublikationen: Karl May oder Die Macht der Phantasie. Eine Biographie, München 2011; Friedrich Schiller, Marburg 2013; Ordnungswidrigkeiten. Aus dem Kuriositätenkabinett der Literatur- und Filmgeschichte, Marburg 2015. Schmiedt gehört dem Vorstand der Karl-May-Gesellschaft an und ist Mitherausgeber ihrer Jahrbücher.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Luther. Sozial - Martin Luthers Sicht vom Wohl und Heil der Menschen. Vortrag (172-12225)

Mi. 29.11.2017 19:00 - 20:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Dr. Christof Windhorst

In vielen Vorträgen und anderen medialen Beiträgen zum 500. Jubiläum der Reformation wird uns Martin Luther als Mönch und Mensch, als Prediger, Priester und Professor der Theologie, als Übersetzer der Bibel und Sprachschöpfer vorgestellt und nahegebracht. Dabei liegt naturgemäß das Gewicht auf dem theologisch-kirchlichen Ansatz seines Denkens, das den Weg der Kirche bestimmt und stets verändert. Davon wird man in keiner Betrachtung des Reformators absehen können!
Die Bibel selbst dient Luther als das große Beispielbuch allen menschlichen Lebens vor Gott - auch da, wo er über Politisches und Soziales schreibt und redet. Für ihn ist die biblische Theologie in der reformatorischen Fassung das Fundament allen Denkens und Handelns. Weil es dabei um den einzelnen und in Gemeinschaft lebenden realen Menschen geht, spielt dahinein immer auch die Frage nach den politischen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen und Folgen für das Leben der Menschen.
Mit diesem Vortrag wird an den Faden der überwiegend theologie- und frömmigkeitsgeschichtlichen Überlegungen aus dem VHS-Vortrag im April 2017 zu "Martin Luthers Reformation" angeknüpft und das soziale Denken und Handeln des Theologen Martin Luther an Hand seiner Schriften beleuchtet. Welche Bedeutung hat in dieser "sozialen Frage" der christliche Glaube? Welche Rolle kommt dabei der Kirche zu? Wie weitgehend fordert Luther ihre soziale Verantwortung ein? Welche politischen und wirtschaftlichen Lebensbereiche liegen unbedingt in der Verantwortung des Staates? Das sind die Grundfragen, um die es gehen soll.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Heimatmuseum statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Erzählcafé: Darüber wurde nie gesprochen: "Wie wir heute über NS-Zeit, Krieg und Vertreibung sprechen können" (172-12234)

Do. 09.11.2017 15:00 - 16:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Sabine Lucia Müller

Erzählen, zuhören, erinnern, erfahren - wir laden Sie herzlich ein zum 5. Löhner Erzählcafé. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Erinnerung an damals wecken, mit Fotos und Erinnerungsstücken auf Spurensuche gehen und Lebenserfahrungen austauschen.
"Darüber wurde nie gesprochen": Diesmal soll es um ein Thema gehen, das bei vorherigen Erzählcafés immer mal angedeutet wurde: Erinnerungen an die NS-Zeit und der Umgang mit dieser Epoche. Viele, die in den 50ern jung waren, beschreiben die Nachkriegszeit als "großes Schweigen", unter dem sie litten. In manchen Familien oder Schulen kam das Thema dennoch zur Sprache. Indem wir Erinnerungen und heute Bekanntes austauschen, wollen wir über ein schwieriges Thema ins Gespräch kommen, das für die Teilnehmenden wertvoll ist.
Zum Erzählcafé sind Interessierte aller Generationen herzlich eingeladen - sei es, um selbst von Erlebnissen zu berichten oder auch nur, um den Erinnerungen anderer zu lauschen, um Bilder anzusehen (bringen Sie gern einige Fotos oder Erinnerungsstücke mit!) und ins Gespräch zu kommen. Begleitet und moderiert wird das Erzählcafé von Sabine Lucia Müller. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende für Kaffee und Kuchen wird erbeten.
Das Erzählcafé ist eine Kooperation der VHS Löhne mit dem Heimatverein/Stadtarchiv Löhne, der Evangelischen Erwachsenenbildung, dem Hospizkreis Löhne und der Stadtbücherei Löhne.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Alte Schätzchen - historisches Spielzeug einordnen und schätzen lassen (172-12257)

So. 05.11.2017 16:00 - 18:00 Uhr, Heimatmuseum
Dozentin: Siegfried Israel

Mit dem eigenen alten Spielzeug verbinden wir besondere Erinnerungen, schon allein dadurch ist es für uns besonders wertvoll. Viele "alte Schätzchen" sind über die Jahre tatsächlich zu kleinen Schätzen geworden, ihre Seltenheit macht sie zu gesuchten Sammlerstücken.
Im Spielzeugmuseum im Mühlenkreis finden besondere Erinnerungen und alte Schätze gleichermaßen ihren Platz. Und an diesem Abend helfen Ihnen die Museumsleiter Sigrid und Siegfried Israel, Ihre alten Schätzchen einzusortieren: Bringen Sie Ihr altes Spielzeug mit ins Heimatmuseum der Stadt Löhne und erfahren Sie mehr über seine genaue Herkunft, Alter oder Seltenheitswert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Heimatmuseum statt. Die Beratung ist entgeltfrei - die Museumleiter freuen sich über eine Spende für ihr Spielzeugmuseum.



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