Programm / Programm / Politik, Gesellschaft, Umwelt / Verbraucherfragen, Recht, Finanzen
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Kurs abgeschlossen Informationstag Rollator (171-14116)

Di. 28.03.2017 14:30 - 16:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Özkan Bülürce

Sicher mobil bis ins hohe Alter als Fußgänger mit Rollatoren - dazu soll diese Rollaturschulung einen Beitrag leisten.
Nach einer theoretischen Einführung gehen wir in den Praxisteil über. An diesem Tag können Sie Ihren Rollator kostenfrei prüfen und einstellen lassen. Zusätzlich bietet ein Rollator-Parcours die Möglichkeit verschiedene Situationen, wie z. B. bremsen und lenken zu lernen.
Bitte bringen Sie, wenn möglich, Ihren eigenen Rollator mit. Referent ist Özkan Bülürce, Medizinprodukte-Fachberater und Betriebsleiter des Sanitätshaus Westerholt in Löhne.
Anschließend erfolgt eine Neuvorstellung verschiedener Leichtgewicht-Rollatoren. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Löhne statt.

Kurs abgeschlossen Brandwarnmelder - Informationsveranstaltung (171-14118)

Mo. 06.02.2017 19:00 - 20:30 Uhr, Feuerwache Löhne, Zur Feuerwache 6
Dozentin: Ulrich Imort

Bereits seit dem 1. April 2013 gibt es eine Rauchmelderpflicht in NRW für alle Wohnungen, die mit einer Übergangsfrist für Bestandsbauten bis zum Jahresende 2016 umgesetzt werden musste. Dabei gibt es verschiedene Fragen, die immer wieder auftauchen, z.B.:
Wie viele Rauchmelder sind für eine Wohnung nötig?
Worauf ist beim Kauf von Rauchmeldern zu achten?
Wie und wo ist ein Rauchmelder zu installieren?
Wie muss man einen Rauchmelder warten?
Ist der Mieter oder der Eigentümer für den Einbau zuständig und verantwortlich?
Zahlt die Versicherung im Falle eines Brandes?
Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung wird der Brandamtsrat und Leiter der Wache Löhne Ulrich Imort über das Thema umfassend informieren und auch Fragen beantworten.

Kurs abgeschlossen Hilfen im Alter: Lagerungs- und Positionshilfen Seniorengesprächskreis

Mi. 04.01.2017 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Özkan Bülürce

Für Pflegebedürftigte ist es in hohem Maße erforderlich, die Beeinträchtigungen des Körpers durch die Unterstützung von Alltagshilfen und Hilfsmitteln auszugleichen und hier auch Erleichterung für die pflegenden Personen herzustellen. Auf diese Weise erhalten sich betroffenen Personen und die pflegenden Angehörigen ein hohes Stück Lebensqualität.
In besonderem Maße sind Pflegebedürftige mit eingeschränkter Beweglichkeit häufig auf Hilfe beim Wechsel der Körperhaltung angewiesen. Nicht nur aus Komfortgründen ist dies notwendig, sondern auch zur Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubitus).
Im Rahmen des Seniorengesprächskreises wird auf die Problematik eingegangen und es werden verschiedene Lagerungs- und Positionierungshilfen vorgestellt; durch Vorführung einiger Hilfsmittel, wird zudem praxisnah gezeigt, wie die pflegende Person richtig gelagert werden sollte.
Anschließend wird sowohl mit einem Umsetzlifter, als auch einem Aufstehlifter eine Umsetzung vom Bett in den Rollstuhl und umgekehrt vorgeführt. Referent ist Özkan Bülürce, Medizinprodukte-Fachberater und Betriebsleiter des Sanitätshaus Westerholt in Löhne. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorengesprächskreis statt.

Kurs abgeschlossen Enkeltricks, Haustürgeschäfte, Kaffeefahrten - wirksamer Schutz vor Betrugsdelikten Seniorengesprächskreis (171-14122)

Mi. 01.03.2017 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Andreas Seidel

Tricksereien, Haustürgeschäfte, Kaffeefahrten - immer wieder wird vor Betrügern und deren Betrugs-"maschen" gewarnt. Opfer sind oft Seniorinnen und Senioren, die dabei vor allem in der scheinbar geborgenen Atmosphäre der eigenen Wohnung aufgesucht werden. Dabei gehen diese "Nepper", "Schlepper" und "Bauernfänger", wie die Betrüger seit der gleichnamigen Fernsehsendung im Volksmund heißen, zumeist mit großer Raffinesse zu Werke und richten häufig beträchtlichen Schaden an.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird Andreas Seidel, Kriminalhauptkommissar im Kommissariat Vorbeugung bei der Kreispolizeibehörde Herford, verschiedene, immer wieder auftretende Betrugsvarianten vorstellen und erläutern, wie sich insbesondere ältere Menschen vor diesen Betrügereien schützen können. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Zuhause Wohnen - auch im Alter Seniorengesprächskreis (171-14125)

Mi. 03.05.2017 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Elke Schröder

Unabhängig von Alter oder Pflegebedürftigkeit - wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben? Doch nicht immer entsprechen die Wohnungen oder das Haus den Bedürfnissen, die das Alter mit sich bringt. Aus Angst vor Stürzen oder Problemen in Küche und Bad denkt mancher vielleicht schon an einen Auszug. Doch die meisten Wohnungen lassen sich den neuen Bedürfnissen anpassen. Ob mit Haltegriffen, dem richtigen Bodenbelag durch den Abbau von Schwellen und dem Beseitigen von Stolperstellen - vieles ist möglich. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird Elke Schröder, Mitarbeiterin der Wohnberatung im Kreis Herford, wertvolle Tipps geben und Ratschläge erteilen - damit Sie lange in Ihrem Zuhause wohnen bleiben und die Selbstständigkeit bewahren können. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Wenn das Herz aus dem Takt gerät - Herzrhythmusstörungen Seniorengesprächskreis Vortrag (171-14126)

Mi. 07.06.2017 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: PD Dr. Georg Nölker

Viele Menschen leiden unter Herzrhythmusstörungen - doch wann ist eine ärztliche Behandlung von Herzrhythmusstörungen wirklich nötig? Bestimmte Faktoren können einen unregelmäßigen Herzschlag auslösen. Wie man diese Ereignisse vermeiden kann und dass bei einigen angeborenen Formen heute mit dem modernen Verfahren der Katheterablation sogar eine echte "Heilung" möglich ist, darüber informiert PD Dr. Georg Nölker, Oberarzt der Klinik für Kardiologie des HDZ NRW. Dabei stehen neue Methoden der Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen, die zur Verfügung stehenden Medikamente und Schrittmachersysteme im Mittelpunkt des Vortrags. Anschließend können Fragen zum Thema beantwortet werden.
Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 37.000 Patienten pro Jahr, davon 14.700 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa.
Die Klinik für Kardiologie des HDZ NRW unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dieter Horstkotte ist spezialisiert auf die Behandlung der Koronaren Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzrhythmusstörungen und entzündliche Herzerkrankungen. In der Klinik für Kardiologie werden jährlich 8.000 Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Rund 8.500 Patienten pro Jahr kommen zur ambulanten Behandlung in die Klinik. Modernste diagnostische und bildgebende Verfahren sowie alle modernen Kathetertechniken sichern die bestmögliche und schonende medizinische Versorgung der Patienten. Die Klinik ist Europäisches und Nationales Exzellenz-Zentrum zur Bluthochdruckbehandlung, anerkanntes Brustschmerzzentrum (CPU - Chest Pain Unit) sowie als überregionales Zentrum zur Versorgung Erwachsener mit angeborenem Herzfehler (EMAH) zertifiziert.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Patient und Arzt auf Augenhöhe Tipps für das nächste Arztgespräch Seniorengesprächskreis (171-14127)

Mi. 05.07.2017 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Daniela Möller-Peck

Die Zeiten, in denen die Therapie einer Krankheit allein dem Arzt überlassen wurde, sind für viele Patienten vorbei. Durch die steigende Verfügbarkeit medizinischer Fachinformationen in Zeitschriften, Büchern und auch im Internet ist es möglich geworden, sich selbst ausgiebig über Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Viele Patienten verfügen so über ein hohes Maß an Wissen. Sie erwarten im Arztgespräch Transparenz und möchten sich auch im Alter noch aktiv in ihre Behandlung einbringen und an Behandlungsentscheidungen beteiligt werden. Eine gute Kommunikation ist dafür eine wichtige Basis.
In unserem komplexen Gesundheitssystem gibt es allerdings immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten und seine Anliegen und Fragen.
Wie nutze ich also die knapp bemessene Zeit mit meinem Arzt? Wie erfahre ich das, was ich wissen möchte? Wie bringe ich als "mündiger Patient" meine Wünsche vor?
Im Mittelpunkt dieses Vormittages stehen Tipps für ein gutes Patienten/Arzt-Gespräch. Es werden verschiedene Gesprächssituationen näher angeschaut und Checklisten für die Vorbereitung und den Gesprächsverlauf vorgestellt und besprochen. Ihre eigenen Erfahrungen und Fragen bekommen genügend Raum.
Die Zielsetzung dieses Vormittages ist, dass Sie die wichtige und knappe Zeit im Dialog mit Ihrem Arzt beim nächsten Termin am besten für sich und Ihre Gesundheit nutzen.
Daniela Möller-Peck arbeitet als Gesundheitscoach und Heilpraktikerin Psychotherapie in eigener Praxis und koordiniert gleichzeitig das Ambulante Palliativ Netz im Kreis Minden-Lübbecke (PAN.).

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Trennung - was nun? Vortrag (171-14220)

Di. 09.05.2017 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Raum 1
Dozentin: Elisabeth Hoffmann-Gallhoff

Eine Trennung ist ein schmerzhafter Lebenseinschnitt, der neben der emotionalen Enttäuschung und den psychischen Folgen vor allem auch rechtliche Fragen aufwirft und finanzielle Unsicherheiten mit sich bringt. In diesem Vortrag gibt die Rechtsanwältin Elisabeth Hoffman-Gallhoff einen Überblick über die wesentlichen rechtlichen und finanziellen Aspekte, die bei einer Trennung von Bedeutung sind. Angesprochen werden z.B. folgende Themen und Fragen:
Ehegattenunterhalt: Wie sind z.B. Dauer und Höhe des Unterhaltsanspruchs geregelt?
Vermögensauseinandersetzung: Was passiert mit der gemeinsamen Wohnung/Immobilie,den Konten, den abgeschlossenen Versicherungen etc.?
Sorgerecht: Wie wird das Sorgerecht und der Kindesumgang geregelt?
Scheidungsverfahren: Wie stellen sich die Kosten eines Scheidungsverfahrens dar? Wie kann kann man einen "Rosenkrieg" vermeiden?
Auf Fragen kann außerhalb einer individuellen Rechtsberatung eingegangen werden.

Kurs abgeschlossen Mein letzter Wille Grundlagen und Neuerungen des Erbrechts (171-14224)

Do. 06.04.2017 19:00 - 20:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, 1. UG, Raum A
Dozentin: Gisela Eschenbach

Viele private Haushalte verfügen über große Vermögenswerte, gleichwohl beschäftigen sich nur wenige Menschen zu Lebzeiten mit dem Erbrecht und der Abfassung eines Testamentes. Dabei erspart derjenige, der rechtzeitig ein "wasserdichtes" Testament abfasst, seinen Erben oft viel Ärger und Streitereien. Zudem gibt es in diesem Rechtsgebiet immer wieder Änderungen - und dabei handelt es sich um Regelungen, die für jeden von Bedeutung sein können, wie z.B. die Stundung und Entziehung von Pflichtteilsansprüchen, eine Änderung der Verjährungsvorschriften oder auch die Modifikationen des Erbschaftsteuerrechts.
In einem Vortrag stellt die Rechtsanwältin Gisela Eschenbach die wichtigsten Grundlagen des Erbrechts vor und erläutert wesentliche Aspekte wie die gesetzliche Erbfolge, die Testamentarten und die Grundregeln bei ihrer Errichtung. Auch wird auf das Erbschaftsteuerrecht und seine neueren Regelungen eingegangen.

Kurs abgeschlossen Wer bezahlt bei Pflegebedürftigkeit? Grundzüge des Elternunterhalts (171-14226)

Do. 09.03.2017 19:00 - 20:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, 1. UG, Raum A
Dozentin: Gisela Eschenbach

Während früher die Elterngeneration im Familienverband durch die Kinder gepflegt wurde, verbringen heute viele ältere Menschen ihren Lebensabend im Alten- und/oder Pflegeheim. Doch im konkreten Fall des Umzugs in eine solche Einrichtung stellt sich oft die Frage der Übernahme der Kosten: Wer bezahlt das? Der Staat? Die Kinder? Die Schwiegerkinder?
Gerade heute - in Zeiten leerer Staatskassen - können auf die Kinder erhebliche Belastungen zukommen. Wer für wen wie viel zahlen muss, ob der Verkauf der Immobilie und der Verlust des Eigenheims droht oder welche Rolle das Einkommen des mit dem Unterhaltsverpflichteten verheirateten Ehepartners spielt - diese Themen werden im Rahmen der Informationsveranstaltung von der Rechtsanwältin Gisela Eschenbach angesprochen und praxisnah erläutert.



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