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Plätze frei Drahtmuseum und Burg Altena (191-18143)

Do. 11.04.2019 07:45 - 19:15 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Das erste Ziel dieser Tagesexkursion ist das Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle am Harkortsee, wo wir mit einem Frühstück starten. Das Wasserschloss wurde Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Über die Jahrhunderte abrissreif geworden, kaufte die Stadt Hagen 1977 das Wasserschloss. Wegen zahlreicher Fossilien und ur- und frühgeschichtlicher Besiedlungsfunde richtete die Stadt ein Museum für Vor- und Frühgeschichte ein. Anschließend geht es weiter zum Altenaer Drahtmuseum. Die Stadt Altena, auch als "Drahtzieherstadt" bezeichnet, ist schon seit Jahrhunderten mit der Eisenverarbeitung verbunden. "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" wird im Museum die Geschichte vom Draht gezeigt, die man bei einer Führung miterleben kann. Das Museum wurde 1965 eröffnet und ist das einzige seiner Art weltweit. Das zunächst in einem Raum auf der Burg Altena untergebrachte Museum zeigt heute auf einer Fläche von 630 qm im ehemaligen Lyzeum der Stadt die vielfältige Verwendung von Draht. Ob Harfe, Klavier oder Teebeutelklammer, Draht ist einer der vielfältigsten Werkstoffe. Danach steht in unmittelbarer Nähe die Burg Altena auf dem Programm, die noch im Originalzustand erhalten ist. Sie soll der Legende nach 1108 von den Brüdern Adolf und Everhard von Berg erbaut worden sein. Weltweit bekannt geworden ist die Burg durch die Einrichtung der ersten Jugendherberge der Welt von Richard Schirrmann 1909. In der Burg ist noch ein Jugendherbergszimmer aus der Gründerzeit zu sehen. Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führungen im Drahtmuseum und Burg Altena sowie ein Frühstück im Wasserschloss Werdringen enthalten.
Bitte beachten Sie: Es gilt eine gesonderte Rücktrittsfrist von 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn.

Plätze frei Schiffshebewerk Scharnebeck (191-18144)

Mi. 15.05.2019 08:00 - 20:15 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Ziel dieser Tagesexkursion ist das Schiffshebewerk in Scharnebeck, das bei seinem Bau im Jahre 1974 das weltweit größte seiner Art war. Es wurde gebaut, um über die Elbe den Mittellandkanal zu erreichen. Zwischen 1968 und 1976 wurde deshalb bei Artlenbeck an der Elbe mit dem Bau des 115 km langen Elbeseitenkanals begonnen. Um den Höhenunterschied von insgesamt 61 Metern zu überwinden, überbrückt die Schleuse in Uelzen 23 Meter und das Schiffshebewerk Scharnebeck die restlichen 38 Meter. Mit seinen beiden unabhängig voneinander arbeitenden Trögen mit einer nutzbaren Länge von jeweils 100 Meter und fast 12 Meter Breite, zählt es zu den leistungsstärksten Hebewerken. Nach einer Führung durch das Schiffshebewerk geht es zu Wasser auf eine Schifffahrt mit Erklärungen über den Kanal und das Hebewerk, wobei auch eine "Berg- und Talfahrt" absolviert wird. Ist man, meist nach einer gewissen Wartezeit, zur Schleusung zugelassen, dauert ein Schleusungsvorgang je Richtung etwa 15 Minuten. Jährlich werden mehr als 21.000 Schiffe durchgeschleust, Tendenz steigend. Vor dem Besuch des Hebewerks wird ein Stopp in der Heidestadt Soltau eingelegt, wo uns ein Frühstücksbuffet erwartet. Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt, Führungen und Schiffahrt im Schiffshebewerk sowie ein Frühstücksbuffet auf dem Eggershof in Soltau enthalten.
Bitte beachten Sie: Es gilt eine gesonderte Rücktrittsfrist von 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn.

Plätze frei Wannenmachermuseum Emsdetten und Kloster Bentlage (191-18145)

Di. 25.06.2019 07:45 - 18:45 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Die Kenntnis gedroschenes Getreide mit Hilfe einer Kornwanne zu reinigen gelangte durch die Römer nach Nordwesteuropa und blieb bis ins 20. Jahrhundert fast unverändert in Gebrauch. Emsdetten war einer der wenigen Orte, in dem das Wannenmacherhandwerk Anfang des 16. Jahrhunderts Fuß fasste und über viele Generationen ausgeübt wurde. Die letzte Wannenmacherwerkstatt in Emsdetten wurde 1968 geschlossen, abgebaut und auf dem Hof Deitmar als Museum 1985 wiedereröffnet. Während einer Führung wird die körperlich anstrengende und aufwändige Flechtarbeit zur Herstellung der Wannen gezeigt, mit der die "Spreu vom Weizen" getrennt wird. Im Hauptgebäude des Hofes wird bei einer weiteren Führung die Entwicklung vom landwirtschaftlichen und vom Handwerk geprägten Dorf zur Industriestadt gezeigt. Nach einer Stärkung auf Holtkamps Deele in Ibbenbüren geht es zum Kloster Bentlage, das wunderschön in Rheine an der Ems gelegen ist. Es beherbergt eine Gemäldegalerie vom Landesmuseum Münster und eine Ausstellung der sakralen Kunstschätze des ehemaligen Klosters. Einmalig in dieser Art in Europa sind die "Reliquiengärten". Zwei altargroße Schreine mit Gebeinen wurden im 15. Jahrhundert von Zisterzienserinnen liebevoll über und über mit künstlichen Seidenblumen geschmückt. Nach der Entfernung der jahrhundertealten Staubschicht kamen die natürlichen Farben wieder zum Vorschein. Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führungen im Wannenmachermuseum und Kloster Bentlage sowie ein Brunch auf Holtkamps Deele enthalten.
Bitte beachten Sie: Es gilt eine gesonderte Rücktrittsfrist von 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn.

Plätze frei Rankgerüste mit Weiden flechten (191-37162)

Sa. 09.03.2019 10:00 - 14:00 Uhr, Stadtteilzentrum "Raps", Klassenraum
Dozentin: Kerstin Eikmeier

Für alles was nach oben strebt oder nach unten rankt, flechten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop eine praktische und dekorative Kletterhilfe aus Weiden. Das Rankgerüst wird ca. 2 m hoch und es kann entweder in einen großen Blumentopf für die Terrasse/Balkon oder auch direkt in den Garten gesteckt werden. Sehr gut geeignet ist sie dann als Klettergerüst für einjährige Sommerpflanzen wie z.B. Wicken, Winden, Kapuzinerkresse...
Die Teilnehmer/innen erhalten dabei individuelle Anleitung und Hilfe durch eine erfahrene Flechtwerkgestalterin und lernen den praktischen Umgang mit der Weide kennen. Es besteht auch die Möglichkeit über den Anbau und die Vorbereitung der Weiden zum Flechten in der Theorie zu erfahren. Anmeldeschluss ist der 18.2.2019. Es entstehen Materialkosten in Höhe von ca. 12,00 €, die direkt bei der Kursleitung entrichtet werden.
Bitte bringen Sie eine scharfe Rosenschere mit. Es wird empfohlen, unempfindliche Kleidung zu tragen und Verpflegung für eine kurze Pause mitzubringen.

Plätze frei Beton gießen - die andere Art Dekoration herzustellen (191-37165)

Do. 04.04.2019 (19:00 - 21:15 Uhr) - Sa. 06.04.2019, Stadtteilzentrum "Raps", Klassenraum
Dozentin: Sabine Haarbusch

Unter dem Motto "Beton gießen - die andere Art Dekoration herzustellen" fertigen wir aus Sand, Zement und Wasser in Formen aus unterschiedlichsten Materialien tolle Deko-Objekte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen an den zwei Terminen etwas über das Material Beton kennen und wie man kreative Windlichter, Pflanzbehälter und verschiedene Dekorationen herstellen kann, die für draußen und drinnen geeignet sind. Beim zweiten Treffen werden die fertigen Teile aus den Formen gelöst und können nachgearbeitet werden (glatt schleifen oder mit anderem Materialien verschönert werden).
Bitte bringen Sie Gummihandschuhe oder mehrere Einmalhandschuhe mit. Um viele Deko-Objekte herstellen zu können, dürfen gerne Silikonformen, Chipsdosen, Plastikbecher, Kuchenformen mitgebracht werden. Der Kreativiät kann hier freien Lauf gelassen werden, auch Frühjahrsdekorationen sind möglich. Einige Motive z.B. Buchstaben, Zahlen stehen von der Kursleiterin zur Auswahl. Es entstehen Materialkosten in Höhe von ca. 12,- € die direkt bei der Kursleiterin entrichtet werden.

Plätze frei Fahrrad-Reparatur-Workshop (191-37183)

Mi. 27.02.2019 18:30 - 20:45 Uhr, bike plantage, Alter Postweg 190, Löhne
Dozent: Pierre Lison

Selbst Hand anzulegen bei der Fahrradreparatur - das ist auf Dauer nicht nur preiswert, sondern macht unabhängig. Es werden theoretische Kenntnisse zur Fahrradtechnik sowie praktische Anwendungen, gerne auch am eigenen Rad, vermittelt. Erfahren Sie, wann und wie Verschleißteile zu wechseln sind, damit Ihr Fahrrad verkehrssicher ist. Dazu zählen u.a. die Funktionsprüfung von Bremsen, Licht und Schaltung sowie die entsprechenden Einstell- und Reparaturarbeiten. Neben dem Umgang mit einfachen Wartungs- und Reparaturarbeiten, wird dabei auch die Handhabung von Werkzeugen geübt. Wir werden zusammen Reifen wechseln, Felgen zentrieren, Schaltungen und Bremsen einstellen sowie Beleuchtungsprobleme lösen. Ein Kurs in Kooperation mit der bike-plantage und dem ADFC, Ortsgruppe Löhne.

Plätze frei Autotechnik für Frauen Richtiges Verhalten nach einer Panne oder Verkehrsunfall Theorie und praktische Übungen für Frauen (191-37185)

Do. 14.03.2019 19:00 - 20:30 Uhr, Ingenieurbüro Dieter Böhse, Weidengrund 8, Löhne
Dozent: Dipl. Ing.Dieter Böhse

Ihr Auto streikt, Sie hatten einen Unfall oder sind liegengeblieben? Um nicht hilflos einer solchen Situation gegenüberzustehen, vermittelt der Auto-Experte Dieter Böhse an diesem Abend interessierten Frauen, wie man sich nach einer Panne oder einem Unfall zu verhalten hat und wie man kleinen Pannen vorbeugt. Themen werden unter anderem sein.
- Reifen(druck), Reifenwechsel, Bremsflüssigkeiten, Licht und Klimaanlage
- Kontrolle von Batterie und Ölstand
- Richtiges Verhalten beim Aufleuchten von Kontrolllampen
- Was tun beim falschen Tanken?
Das Programm für diesen Abend wird offen gehalten, so dass genügend Zeit für Fragen der Teilnehmerinnen zur Verfügung steht.

Plätze frei "Von Jubiläumsmünzen und Medaillen" Workshop zu Formenbau und Guss (191-37187)

Fr. 17.05.2019 18:00 - 20:30 Uhr, Heimatmuseum
Dozentin: Sonja Voss

Viele Jubiläen werden mit aufwändigen Feierlichkeiten begangen, manche sogar in Gold gegossen - in Form von Gedenkmünzen oder Medaillen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer den Formenbau und den anschließenden Guss kennen. So lassen sich z.B. Medaillen ganz individuell auch in Kleinserien erstellen. Verwendet werden können die Techniken allerdings auch für andere Formteile, vom Modellbau bis zur Gebäckform. Vorgestellt und angeleitet werden der Formenbau in Formsand, Silikon, Gips und Ton sowie der anschließende Guss (an diesem Abend mit Wachs und Zinn).
Es fallen zusätzliche Materialkosten in Höhe von 8,- € an, die direkt vor Ort bei der Kursleiterin entrichtet werden.

Plätze frei Lehrgang zum sicheren Umgang mit der Motorkettensäge (191-37201)

Fr. 11.01.2019 (17:15 - 21:30 Uhr) - Sa. 12.01.2019, VHS, Werretalhalle, 1. UG, Raum A
Dozent: Heinz Detlef Sundermeier

Heizen mit Holz ist in den vergangenen Jahren immer attraktiver geworden und damit ist auch das Interesse gestiegen, mit Genehmigung des Forstamtes das Brennmaterial selbst zu schlagen, wozu der Nachweis eines Kettensägescheins erforderlich ist. In unserem Seminar werden die Lehrgangsteilnehmer/-innen nach dem Leitfaden zur Freizeitselbstwerbung von Brennholz im Staatswald NRW unterwiesen. Sie erlernen den sicheren Umgang mit der Motorkettensäge und es werden ihnen die mit der Motorkettensäge verbundenen Gefahren und Belastungen aufgezeigt und Schutzmaßnahmen erörtert. Insbesondere werden dabei die fachgerechte Arbeitsweise gemäß der Unfallverhütungsvorschriften und der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften vorgestellt, die Betriebsanleitungen erläutert sowie die für die Arbeit mit der Motorkettensäge erforderliche persönliche Schutzausrüstung behandelt.
Der Kurs besteht gemäß den Standards des Landesbetriebes Wald und Holz in NRW aus 14 Unterrichtseinheiten.
Grundkurs: Grundkenntnisse in Theorie und Praxis (Aufbau und Funktion der Motorsäge, Betriebsstoffe, Pflege und Wartung, Handhabung persönlicher Schutzausrüstung, Vorschriften)
Aufbaukurs A: Sägen am liegenden Holz, einschließlich Holz in Spannung (Schnitttechniken, Beurteilung von Spannung im Holz, einschließlich sicherer Schnitttechnik).
Aufbaukurs B: Fällen und Entasten von Bäumen bis Stammwalzendurchmesser von 35 cm.
Bitte bringen Sie eine persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Schnittschutzhose, Forstschutzkombinationshelm, Schuhwerk mit Schnittschutzeinlage (Schnittschutzstiefel aus Leder oder Gummi), Handschuhe für den Motorkettensägeführer sowie eine Motorkettensäge und Betriebsstoffe (Bioöl und Sonderkraftstoff) mit. Für die geeignete Schutzausrüstung sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich.
Die Teilnahme ist ab dem 18. Lebensjahr möglich.

Plätze frei Lehrgang zum sicheren Umgang mit der Motorkettensäge (191-37202)

Fr. 22.02.2019 (17:15 - 21:30 Uhr) - Sa. 23.02.2019, VHS, Werretalhalle, 1. UG, Raum A
Dozent: Heinz Detlef Sundermeier

Heizen mit Holz ist in den vergangenen Jahren immer attraktiver geworden und damit ist auch das Interesse gestiegen, mit Genehmigung des Forstamtes das Brennmaterial selbst zu schlagen, wozu der Nachweis eines Kettensägescheins erforderlich ist. In unserem Seminar werden die Lehrgangsteilnehmer/-innen nach dem Leitfaden zur Freizeitselbstwerbung von Brennholz im Staatswald NRW unterwiesen. Sie erlernen den sicheren Umgang mit der Motorkettensäge und es werden ihnen die mit der Motorkettensäge verbundenen Gefahren und Belastungen aufgezeigt und Schutzmaßnahmen erörtert. Insbesondere werden dabei die fachgerechte Arbeitsweise gemäß der Unfallverhütungsvorschriften und der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften vorgestellt, die Betriebsanleitungen erläutert sowie die für die Arbeit mit der Motorkettensäge erforderliche persönliche Schutzausrüstung behandelt.
Der Kurs besteht gemäß den Standards des Landesbetriebes Wald und Holz in NRW aus 14 Unterrichtseinheiten.
Grundkurs: Grundkenntnisse in Theorie und Praxis (Aufbau und Funktion der Motorsäge, Betriebsstoffe, Pflege und Wartung, Handhabung persönlicher Schutzausrüstung, Vorschriften)
Aufbaukurs A: Sägen am liegenden Holz, einschließlich Holz in Spannung (Schnitttechniken, Beurteilung von Spannung im Holz, einschließlich sicherer Schnitttechnik).
Aufbaukurs B: Fällen und Entasten von Bäumen bis Stammwalzendurchmesser von 35 cm.
Bitte bringen Sie eine persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Schnittschutzhose, Forstschutzkombinationshelm, Schuhwerk mit Schnittschutzeinlage (Schnittschutzstiefel aus Leder oder Gummi), Handschuhe für den Motorkettensägeführer sowie eine Motorkettensäge und Betriebsstoffe (Bioöl und Sonderkraftstoff) mit. Für die geeignete Schutzausrüstung sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich.
Die Teilnahme ist ab dem 18. Lebensjahr möglich.



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