Programm / Programm / Politik, Gesellschaft, Umwelt / Seniorengesprächskreis
Programm / Programm / Politik, Gesellschaft, Umwelt / Seniorengesprächskreis

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Gelenkschonendes Gehen Seniorengesprächskreis (201-15122)

Mi. 05.02.2020 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Elmar Bitter

Durchschnittlich viermal um die Erde läuft ein Mensch in seinem Leben und etwa 10.000 Schritte schaffen selbst eingefleischte Büromuffel am Tag. Durch den aufrechten Gang werden dabei nicht nur die Füße, sondern auch höher gelegene Gelenke beansprucht. Um einem frühzeitigen Verschleiß vorzubeugen, sollte man sich fit halten, ohne die Gelenke zu stark oder gar falsch zu belasten. In diesem Vortrag sprechen wir über die Belastungen der wichtigsten Gelenke beim Gehen und im Stehen und geben praktische Tipps zur Vermeidung von Belastungsspitzen im Alltag.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Keine Angst vor der Narkose Seniorengesprächskreis (201-15123)

Mi. 04.03.2020 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Dr. medTim Christopher Lendzian

Viele Menschen haben Angst vor einer Narkose. An diesem Vormittag möchte Dr. med. Tim Christopher Lendzian, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme und stellvertretender Ärztlicher Direktor des Lukas-Krankenhauses Bünde, in einfachen Worten erklären, wie eine Vollnarkose und verschiedene Anästhesieverfahren funktionieren, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen.

Dr. med. Tim Christopher Lendzian ist gebürtiger und bekennender Löhner. Er studierte Humanmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und erwarb seine Qualifikation als Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin am Universitätsinstitut für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin des Johannes-Wesling-Klinikums Minden bei Prof. Dr. med. Bernd Bachmann-Mennenga, an dem er langjährig zunächst als Assistenz- und später als Fach- und Oberarzt tätig war.

Im Rahmen seiner Tätigkeit am Lukas-Krankenhaus Bünde leitet Herr Dr. Lendzian auch die Notarztstandorte der Stadt Bünde sowie den des Kreises Herford in Spenge.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Herzrhythmusstörungen - harmlos oder doch gefährlich? Seniorengesprächskreis (201-15126)

Mi. 03.06.2020 16:00 - 17:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Prof. Dr.Philipp Sommer

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 35.000 Patienten pro Jahr, davon 14.000 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa.
Die Klinik für Elektrophysiologie/Rhythmologie des HDZ NRW ist spezialisiert auf die Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit einem Leistungsspektrum von rund 1.000 Ablationen jährlich. In der Klinik werden elektrophysiologische Untersuchungen und intrakoronarer Ultraschall mittels modernster, strahlungsarmer Technologie zur Behandlung von Rhythmusstörungen durchgeführt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat ausnahmsweise am Nachmittag statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Mein Leben mit Martha Der literarische Bericht einer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft. (201-31110)

Mi. 05.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Martina Bergmann

Martina kümmert sich um Martha. Martha ist Mitte achtzig und in einer »poetischen Verfassung«. So nannte das Heinrich, der Mann, mit dem Martha fast vierzig Jahre lang zusammenlebte. Aber jetzt ist Heinrich tot, und Martina beschließt, sich der alten Dame anzunehmen, ohne mit ihr verwandt zu sein oder sie auch nur gut zu kennen. Oder ist es vielmehr Martha, die sich Martina ausgesucht hat? So genau ist das nicht mehr auszumachen, aber es ist auch nicht wichtig, weil sie nämlich beide glücklich sind, so wie es ist. Martina Bergmann tritt in ihrem ebenso klaren wie empathischen Bericht den Gegenbeweis dafür an, dass die Betreuung eines dementen Menschen eine Bürde sein muss. Sie schildert, wie es sich anfühlt, mit jemandem zusammenzuleben, der trotz seiner Einschränkungen klug und humorvoll, ja geradezu hellsichtig ist. Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für das würdevolle Zusammenleben der Generationen. Und ein bewegendes Portrait zweier unkonventioneller Frauen.
Eine Veranstaltung der VHS Löhne in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Löhne.
Karten an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei der VHS Löhne.