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Kurs abgeschlossen Erste Hilfe Ausbildung für alle Führerscheinklassen (192-61484)

Sa. 14.12.2019 09:00 - 16:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Deutsches Rotes Kreuz

Der Lehrgang vermittelt wesentliche Erste Hilfe Kenntnisse speziell an Führerscheinbewerber der Klassen A, A1, B, BE, L, M, S oder T. Der Kurs besteht aus theoretischen und praktischen Bestandteilen, so dass die Teilnehmer die wichtigsten lebensrettenden Sofortmaßnahmen bei Unfällen und Notfällen kennenlernen und auch anwenden können. Wesentliche Themenschwerpunkte dieser Ausbildung sind:
- Verpflichtung zum Helfen, Grundsätze, Rechtsfragen
- Auffinden einer Person, Sicherung der Unfallstelle
- Wundversorgung
- Verbrennungen, Hitze- und Kälteschäden, Verätzungen, Vergiftungen
- Starke Blutungen/Schock/Atemnot
- Stabile Seitenlage
- Herz-Lungen-Wiederbelebung
Hinweis: Veranstalter des Kurses ist das Deutsche Rote Kreuz. Es gelten zusätzlich dessen Bedingungen. Die VHS Löhne tritt nur als Vermittler auf.
In der Mittagspause besteht die Möglichkeit in unmittelbarer Nähe beim Optiker "Der Brillenmacher" den amtlichen Sehtest für 6,43 € zu machen, dafür muss aber ein gültiger Personalausweis und gegebenenfalls eine vorhandene Brille mitgebracht werden.

Kurs abgeschlossen Basische Winterküche - Fit und gesund mit Genuss! (192-68209)

Sa. 14.12.2019 09:00 - 14:00 Uhr, Gesamtschule, Küche (F019)
Dozentin: Anke Nolting

Zur kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem anfälliger für Erkältungen und Krankheiten. Mit basischer Ernährung können Sie genussvoll Ihr Immunsystem stärken. Eine vorwiegend basische Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie entlastet den Stoffwechsel, stärkt den Organismus und beugt somit einer Übersäuerung bzw. ernährungsbedingten Krankheiten vor.
Auch im Winter ist die Auswahl an regionalen Gemüse-, Obst- und Salatsorten vielseitig verwendbar und keineswegs langweilig. Erfahren Sie, wie einfach und lecker die basenreiche Küche ist. Alle Rezepte sind Gluten-/Laktosefrei, vegan und in Bioqualität. Bitte bringen Sie ein scharfes Küchenmesser, Sparschäler, Geschirrhandtuch und Restebehälter mit. Die Lebensmittelkosten von ca. 15 Euro sind in der Kursgebühr enthalten.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Gelenkschonendes Gehen Seniorengesprächskreis (201-15122)

Mi. 05.02.2020 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Elmar Bitter

Durchschnittlich viermal um die Erde läuft ein Mensch in seinem Leben und etwa 10.000 Schritte schaffen selbst eingefleischte Büromuffel am Tag. Durch den aufrechten Gang werden dabei nicht nur die Füße, sondern auch höher gelegene Gelenke beansprucht. Um einem frühzeitigen Verschleiß vorzubeugen, sollte man sich fit halten, ohne die Gelenke zu stark oder gar falsch zu belasten. In diesem Vortrag sprechen wir über die Belastungen der wichtigsten Gelenke beim Gehen und im Stehen und geben praktische Tipps zur Vermeidung von Belastungsspitzen im Alltag.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Keine Angst vor der Narkose Seniorengesprächskreis (201-15123)

Mi. 04.03.2020 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Dr. medTim Christopher Lendzian

Viele Menschen haben Angst vor einer Narkose. An diesem Vormittag möchte Dr. med. Tim Christopher Lendzian, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme und stellvertretender Ärztlicher Direktor des Lukas-Krankenhauses Bünde, in einfachen Worten erklären, wie eine Vollnarkose und verschiedene Anästhesieverfahren funktionieren, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen.

Dr. med. Tim Christopher Lendzian ist gebürtiger und bekennender Löhner. Er studierte Humanmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und erwarb seine Qualifikation als Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin am Universitätsinstitut für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin des Johannes-Wesling-Klinikums Minden bei Prof. Dr. med. Bernd Bachmann-Mennenga, an dem er langjährig zunächst als Assistenz- und später als Fach- und Oberarzt tätig war.

Im Rahmen seiner Tätigkeit am Lukas-Krankenhaus Bünde leitet Herr Dr. Lendzian auch die Notarztstandorte der Stadt Bünde sowie den des Kreises Herford in Spenge.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Autokauf im Alter - Mobilität gleich Lebensqualität Seniorengesprächskreis (201-15125)

Mi. 06.05.2020 10:30 - 12:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Carsten Schröder

Die individuelle Mobilität ist auch im Alter ein Grundbedürfnis und eine Frage der Lebensqualität. Sie zu erhalten, ist daher besonders wichtig! Und dies heißt im alltäglichen Leben: Ein Auto sein eigen nennen zu können!
Doch werden Kunden, die 60 Jahre überschritten haben, beim Kauf eines neuen Autos oft unzureichend oder falsch beraten, welches Auto im Alter das richtige ist und worauf man beim Kauf achten sollte. Nach einem missglückten Autokauf sind dann oft Ärger und Laufereien vorprogrammiert.
Im Rahmen des Seniorengespächskreises gibt der KFZ-Sachverständige Carsten Schröder wichtige Tipps zum Thema Autokauf im Alter, damit Sie das Auto finden, das Sie wirklich möchten, und um Sie vor Schaden und Ärger zu bewahren und Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen. Die Tipps erstrecken sich von der Fahrzeugsuche über den Kauf bis zur rechtlichen Abwicklung im Schadenfall (Stichwort: Gewährleistung). Auch werden das Verhalten von Automobilkaufleuten thematisiert und allgemeine Tipps zur Fahrzeugtechnik gegeben.
Der Referent Carsten Schröder ist Kfz-Sachverständiger und seit 20 Jahren im Kfz-Gewerbe unterwegs, erst als Auszubildender der Kfz-Mechanik, dann als angestellter und selbstständiger Meister und seit gut zwei Jahren als selbstständiger Kfz-Sachverständiger. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Seniorenbeirat statt.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Herzrhythmusstörungen - harmlos oder doch gefährlich? Seniorengesprächskreis (201-15126)

Mi. 03.06.2020 16:00 - 17:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Prof. Dr.Philipp Sommer

Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen mit 35.000 Patienten pro Jahr, davon 14.000 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa.
Die Klinik für Elektrophysiologie/Rhythmologie des HDZ NRW ist spezialisiert auf die Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit einem Leistungsspektrum von rund 1.000 Ablationen jährlich. In der Klinik werden elektrophysiologische Untersuchungen und intrakoronarer Ultraschall mittels modernster, strahlungsarmer Technologie zur Behandlung von Rhythmusstörungen durchgeführt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Löhner Seniorenbeirat ausnahmsweise am Nachmittag statt.

Plätze frei Fit in Erster Hilfe am Kind Vortrag (201-21117)

Mo. 04.05.2020 16:00 - 18:00 Uhr, Familienzentrum AWO-Kita Löhne-Ort, Spittaler Straße 33
Dozentin: Deutsches Rotes Kreuz

In diesem Vortrag erfahren Sie, was Sie tun können, falls einem Kind etwas zustößt. Seien es Kleinigkeiten wie Insektenstiche, kleine Wunden oder andere Verletzungen, aber auch wie Sie sich verhalten sollten, wenn dramatischere Dinge passiert sind wie Bewusstlosigkeit, stark blutende Wunden, Atemnot, Verbrennungen, Augenverletzungen oder Allergien, hohes Fieber und Krampfanfälle. Dieser Kurs richtet sich an alle Interessierten, die Infos zu den Erste-Hilfe Themen haben möchten, die besonders Kinder betreffen. Kurz und prägnant werden diese Themen dargestellt und behandelt.
Hinweis: Veranstalter des Kurses ist das Deutsche Rote Kreuz. Es gelten zusätzlich dessen Bedingungen. Die VHS Löhne tritt nur als Vermittler auf.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der AWO Kita/Familienzentrum Löhne-Ort.

Plätze frei Sucht - eine Familienkrankheit Vortrag (201-26108)

Di. 18.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, 1. UG, Raum B
Dozent: Hans Rolfsmeier

Ist ein Familienmitglied suchtkrank, leidet die ganze Familie mit. Meist erkennen sogar die Angehörigen als Erste den Ernst der Situation, stehen ihr häufig aber auch völlig hilflos gegenüber. Sie leiden unter dem Verhalten des geliebten Menschen, wollen helfen, wissen aber nicht wie und sind mit fortschreitender Dauer mehr und mehr von der Situation überfordert. Vor allem für nahe Angehörige kann die Suchterkrankung eines Menschen zu einer schweren Belastung werden. Meist bleiben sie ohne den nötigen Beistand zurück, denn im deutschen Gesundheitssystem ist kaum Hilfe für Angehörige vorgesehen. Gerade sie sind es, die sich schwer tun in der ungewohnten, neuen Rolle und leiden häufig sehr unter der seelischen Belastung. Ziel des Informationsabends ist es, Ihnen hilfreiche Informationen zu geben, um Verständnis zu entwickeln für diese Familienkrankheit und Wege aus dieser Situation aufzuzeigen. Die Veranstaltung dient der Information. Auf konkrete individuelle Probleme kann nicht eingegangen werden. Es können aber Themen eingebracht werden, die allgemein besprochen werden.

Plätze frei Das demenz-balance-Modell© Workshop (201-54001)

Sa. 15.02.2020 09:00 - 16:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Raum 1
Dozentin: Ute Rose

Um einen Menschen mit einer Demenz im Alltag respektvoll zu begleiten, ist es wichtig zu verstehen, welche Auswirkung die Erkrankung für die Betroffenen hat. Was geschieht eigentlich, wenn alles aus der Balance gerät?
Wenn durch die Demenz alles was einen Menschen, eine Person einmal ausgemacht hat, immer mehr verblasst?
Wie ist es, wenn man mit dem ständig fortschreitenden Verlust seiner Identität leben muss?
Welche Gefühle sind damit verbunden?
Interessante Fragen, nicht nur für Menschen aus der Pflege und Betreuung oder Angehörige eines an Demenz Erkrankten, sondern auch für jeden von uns.
Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, hat Barbara Klee-Reiter das demenz-balance-Modell© entwickelt.
Durch dieses Modell konnten schon viele Menschen sich eine bessere Vorstellung davon machen, was es heißt, die eigene Identität und somit das Wissen um sich selber zu verlieren.

In diesem modellhaften Selbsterfahrungsprozess wird deutlich, wie wichtig es ist, Menschen mit Demenz einen entsprechenden Ausgleich anzubieten, um sie in ihrem Personsein zu stärken.
Menschen mit Demenz sind angewiesen auf Personen, die sich in ihre Welt einfühlen können. Das ist ein ganz wichtiges Ziel des demenz-balance-Modell©.

Das demenz balance-Modell© vermittelt Ihnen :
- Ein Gefühl dafür, wie es ist, wenn das eigene Ich verloren geht.
- Mehr Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz.
- Über das eigene Erleben zu erspüren, was es braucht, um wieder in Balance zu kommen.
- Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse bei Identitätsverlust

Der Kurs eignet sich für alle, die an diesem Thema intererssiert sind sowie als Fortbildung für Mitarbeiter/-innen in der Altenpflege und Betreuungsarbeit nach §§ 43b 53c SGB XI.
Die Kosten für die Unterrichtsmaterialien sind in der Kursgebühr bereits enthalten.

Plätze frei Ich sehe Dich Wertschätzender Umgang mit alten Menschen. Workshop (201-54002)

Sa. 14.03.2020 09:00 - 16:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Raum 1
Dozentin: Ute Rose

Eine Demenzerkrankung ist ein entscheidener Einschnitt im Leben eines Menschen.
Deshalb ist es wichtig, wie die Familien und das soziale Umfeld damit umgehen.
Ein wohlwollender und wertschätzender Umgang prägt das Wohlbefinden der alten Menschen, egal ob mit oder ohne Demenz.
So wie eigentlich alle Menschen von einer wertschätzenden Umgangsweise profitieren.
Permanente Kritik am Verhalten, Entwertung und ständige Ermahnungen stürzt einen Menschen eher in das Gefühl von Überforderung und in die Überzeugung, nichts mehr wert zu sein.
Sind wir zu einer emphatischen, respektvollen, biografiegestützten Begleitung dieser Menschen in der Lage?
Dieser Kurs ist nicht nur interessant für Menschen, die in der Pflege und Betreuung tätig sind, sondern auch für pflegende Angehörige sowie alle, die mehr zu diesem Thema wissen möchten .
Tatsache ist :
Jeder Mensch - ob jung oder alt - möchte wahrgenommen werden.
Zuwendung und Berührung sind existentielle Grundbedürfnisse eines jeden Menschen, auch im hohen Alter. Ob an Demenz erkrankt oder nicht, hilft Wertschätzung, entstandene Verluste zu kompensieren und ein Gefühl von Sicherheit zu ermöglichen.

Dieser Kurs beinhaltet einen Einblicke in :
- Wertschätzende Kommunikation
- Biografiearbeit
- Basale Stimulation

Der Kurs eignet sich für alle, die an diesem Thema intererssiert sind sowie als Fortbildung für Mitarbeiter/-innen in der Altenpflege und Betreuungsarbeit nach §§ 43b 53c SGB XI.
Die Kosten für die Unterrichtsmaterialien sind in der Kursgebühr bereits enthalten.

Bitte bringen Sie zum Kurs ein Handtuch mit.



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