Programm / Programm / Politik, Gesellschaft, Umwelt / Besichtigungen, Tagesfahrten
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Kurs abgeschlossen Tag der offenen Moschee - die Moscheegemeinde lädt ein (182-11185)

Mi. 03.10.2018 15:00 - 18:00 Uhr, Moscheegemeinde Bahnhofstraße 137
Dozentin: Christlich-islamische Dialoggruppe

Zum „Tag der offenen Moschee“ wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Dialoggruppe und der VHS Löhne die Moscheegemeinde an der Bahnhofstr. 137 ihre Türen öffnen.
Menschen, die schon immer einmal eine Moschee besichtigen wollten, haben dann die Gelegenheit, bei einem leckeren Imbiss und dem guten türkischen Tee unter sachkundiger Führung die Moschee von innen zu erkunden.
Aber auch alle diejenigen, die schon "kundig" sind, werden Neues erfahren und sich einbringen können. Wie auch schon in den vergangenen Jahren, erwartet uns zu einem noch bekanntzugebenden Thema ein kleiner Vortrag mit anschließender Diskussion und die Möglichkeit sich zwanglos auszutauschen und gegenseitig kennenzulernen!

Kurs abgeschlossen Naturkundliche Herbstwanderung im Ulenburger Wald (182-13235)

Fr. 28.09.2018 16:00 - 18:00 Uhr, Ulenburger Buchenallee, Waldzugang neben dem Mühlenbach
Dozentin: Heike Nolte

Gerade zur heutigen Zeit, wo viel über Klimaänderung und die Auswirkungen auf Natur und Landschaft zu lesen und zu hören ist, wird die Rolle der Wälder für den Natur- und Klimaschutz immer wichtiger. Doch man kann nur das schützen, was man auch kennt. Welche Baum- und Straucharten wachsen hier? Welchen Beitrag leistet der Baum für den Klimaschutz? Diese Fragen und viele andere sollen beantwortet werden. Die Teilnehmenden sollten an das Wetter angepasste Kleidung tragen. Bestimmungsliteratur kann mit mitgebracht werden. Der Spaziergang findet in Zusammenarbeit mit der BUND Ortsgruppe Löhne statt; die Teilnahme ist kostenlos, eine kleine Spende für den BUND wird erbeten.
Hinweis: Es ist wenig Parkmöglichkeit vorhanden, deshalb bitte Fahrgemeinschaften bilden oder mit dem Fahrrad kommen!

Kurs abgeschlossen Herbstzeit ist Pilzzeit Pilzkundliche Lehrwanderung

Sa. 06.10.2018 14:00 - 16:15 Uhr, Treffpunkt: Café Waldkristall; Bergstr. 141, 32609 Hüllhorst
Dozent: Manfred Lindenau

Pilze sind faszinierende Lebewesen, denn als Organismen nehmen sie eine Mittelstellung zwischen dem Pflanzen- und dem Tierreich ein. Auch wenn sie oft unscheinbar sind, so sind sie aber dennoch wichtig für unser Ökosystem. Und ganz nebenbei gehören viele Pilze zu den kulinarischen Köstlichkeiten in unserer Küche. Dennoch ist die Welt der Pilze für viele ein 'Buch mit sieben Siegeln', da die Pilzbestimmung nicht ganz einfach ist. Auf einer pilzkundlichen Lehrwanderung an den Hängen des Wiehengebirges wird unter Anleitung des Pilzsachverständigen Manfred Lindenau nach heimischen Pilzen Ausschau gehalten und dabei die Merkmale der wichtigsten Gattungen und Arten vorgestellt. Bestimmungsübungen und Fundanalysen helfen dabei, Pilze kennen zu lernen und zu erkennen, ob sie genießbar oder giftig sind. Und nebenbei erfahren Sie noch viel Wissenswertes über die Lebensräume, Standort- und Wachstumsbedingungen der Pilze.

Anmeldung auf Warteliste Betriebsbesichtigung Claas - Harsewinkel (182-18120)

Fr. 02.11.2018 11:00 - 19:00 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Der Landmaschinenhersteller Claas in Harsewinkel bei Gütersloh wurde 1913 gegründet und gehört zum Markt- und Technologieführer in der Erntetechnik. Bekannt wurde das Unternehmen schon um 1907 mit einem mechanischen Strohbinder. Später kamen Strohpressen und Mähdrescher hinzu. Aufsehen erregte 1952 der selbstfahrende Mähdrescher mit einer Schneidebreite von 2,50 m. Diese Mähdrescher haben sich bis heute auf eine Schneidebreite von 15 m entwickelt und werden mit 500 - 600 PS-Motoren angetrieben. Die Fahrerkabine gleicht mit seiner Elektronik eher einem Cockpit. Angestrebt wird die digitale Vernetzung vom Hof zur arbeitenden Maschine. Seit 1997 baut die Firma Claas auch Traktoren, die von 75 PS bis über 500 PS den weltweit vielfältigen Einsatzgebieten Rechnung tragen. Niederlassungen und Produktionsorte in fast ganz Europa, Russland, Nord- und Südamerika, Osteuropa, Indien und einigen Staaten Ostasiens sollen schnellen Service und kurze Lieferzeiten garantieren, wofür die insgesamt fast 12.000 Mitarbeiter sorgen. Nach der Führung gibt es Kaffee und Kuchen im "Café im Hühnerstall" im nahegelegenen Marienfeld. Das Café ist Teil eines ehemaligen Bauernhofes, der heute Heimatmuseum ist und unter anderem historische bäuerliche Acker- und Erntegeräte zeigt.
Im Reisepreis sind die Busfahrt und Reiseleitung sowie Kaffee und Kuchen im Café im Hühnerstall enthalten. Für die Werksbesichtigung gilt ein Mindestalter von 14 Jahren.

Kurs abgeschlossen Fertighäuser in modularer Bauweise - Betriebsbesichtigung Firma SmartHouse (182-18125)

Di. 02.10.2018 14:00 - 16:00 Uhr, Treffpunkt: Firma SmartHouse, Werster Straße 40, Löhne
Dozentin: Tanja Brinkhoff

Bauunternehmen gibt es zahlreiche - von Fertighäusern bis Stein auf Stein ist alles möglich. Eine weitere Art des Hausbaus stellen modulare Fertighäuser dar, bei der jedes Haus komplett vorgefertigt und an einem Stück ausgeliefert wird. Die innovative Bauweise ermöglicht stressfreies und planbares Bauen, das ganze Jahr über. Auch späteres Umbauen und Erweitern ist mit der modularen Bauweise möglich und selbst schwierige Grundstücke stellen für die vergleichsweise leichte Holzbauweise keine große Herausforderung dar. Dabei wird bei SmartHouse Individualität groß geschrieben: Jedes Bauvorhaben wird individuell geplant und gebaut, egal, um welche Größe es sich dabei handelt. Von 15 bis 500 Quadratmetern ist alles möglich, selbst zweistöckig ist kein Problem.
Aufgrund der großen Nachfrage im Frühjahrssemester bietet die Firma SmartHouse für die VHS die Betriebsbesichtigung auch in diesem Herbst wieder an. Im Rahmen eines Rundgangs durch die Produktionshallen erhalten Sie Einblick in den Auf- und Ausbau moderner Fertighäuser. Lernen Sie die Logistik kennen, die hinter dem Anspruch steht, den Wunsch nach einem individuellen Haus in kürzester Planungs- und Bauzeit zu realisieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, ein Musterhaus zu besichtigen.

Kurs abgeschlossen Eisenbahngeschichte zum Anfassen! Fahrt ins Eisenbahnmuseum nach Bochum (182-18151)

Do. 27.09.2018 08:30 - 19:15 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Im Jahre 1977 gründete die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte auf dem ehemaligen Gelände des Bahnbetriebswerkes Bochum-Dahlhausen, das 1969 stillgelegt wurde, ein Eisenbahnmuseum. Wollte man zunächst nur die bedeutende Zeit der Dampflok-Ära für nachfolgende Generationen erhalten, umfasst die Sammlung heute verschiedenste Diesellokomotiven, Elektro-Triebwagen, Schienenbusse, sowie Güter- und Personenwaggons. Anhand historischer Geräte werden beispielsweise die alte Signaltechnik und ein Fahrkartendrucker in einem funktionsfähigen preußischen Ständerstellwerk gezeigt. Der Mittelpunkt des Museums ist der 14-ständige Ringlokschuppen mit seiner großen Drehscheibe, in dem betriebsfähige Dampf- und Diesellokomotiven stehen. Als Highlight wären zu nennen die Baureihen 01 von 1925, die 044 von 1942 oder die 038 von 1918, sowie die dieselbetriebene V 100, V 200 oder den Wismarer Schienenbus. Voll funktionsfähig sind auch der Wasserkran und die Bekohlungsanlage. Eine weitere Rarität ist der zweitälteste erhaltene Personenwagen Deutschlands von der sächsischen Eisenbahn von 1861.
Insgesamt umfasst die Sammlung mehr als 120 Schienenfahrzeuge aus der Zeit von 1853 bis 1976. Mit einem Areal von 46.000 m² hat sich Bochum Dahlhausen zum größten privaten Eisenbahnmuseum Deutschlands entwickelt. Vor dem Besuch des Eisenbahnmuseums gibt es zur Stärkung ein Frühstücksbuffet im Haus Kemnade im Hattinger Stadtteil Blankenstein. Das heutige Haus Kemnade ist eine der besterhaltenen Burgen des Ruhrtals und wurde 1393 erstmals urkundlich erwähnt.
Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führung im Eisenbahnmuseum sowie das Frühstück im Haus Kemnade enthalten.

Kurs abgeschlossen Bodenschätze und die Welt des Mittelalters in der Lüneburger Heide (182-18152)

Do. 11.10.2018 07:45 - 20:00 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Das Albert-König-Museum in Unterlüß, im Naturpark Südheide zwischen Celle und Uelzen, zeigt in seinem ehemaligen Wohnhaus den Nachlass des Landschaftsmalers Albert König. Neben wechselnden Kunstausstellungen ist im Museum eine umfangreiche Dokumentation über Kieselgur zu sehen, dessen Entdeckung der Heideregion einen wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Im Jahre 1863 entstand der erste Kieselgur-Abbau der Welt. Durch die vielseitigen Eigenschaften wurde Kieselgur zum Ausgangsstoff mit unbegrenzten Möglichkeiten. So findet man es beispielsweise in Filteranlagen für Trinkwasser, Getränken, Ölen, Zahnpasta, Düngemitteln, Asphalt und Autoreifen. Bis 1994 wurde in Unterlüß und Umgebung Kieselgur abgebaut.
Anschließend gibt es ein Heidefrühstück im Freilichtmuseum Hösseringen, das 1975 vom Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide gegründet wurde. Auf der letzten Station, im Kloster Ebstorf nördlich von Uelzen, befindet sich eine der ältesten und detailreichsten Weltkarten des Mittelalters. Sie ist etwa 200 Jahre vor der Fahrt von Kolumbus nach Amerika entstanden und zeigt uns heute anschaulich die Vorstellung der Welt in der damaligen Zeit. Im 2. Weltkrieg zerstört, wurde die mit einem Durchmesser von 3,57 m große Karte aufgrund von Archivaufnahmen wieder originalgetreu hergestellt. Das Kloster Ebstorf wurde 1160 von Prämonstratensermönchen gegründet und im Stil norddeutscher Backsteingotik errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde es zum Frauenkloster und noch heute leben evangelische Frauen mit einer Äbtissin im Kloster.
Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führungen sowie das Frühstück im Freilichtmuseum Hösseringen enthalten.

Anmeldung auf Warteliste Königliche Weihnachten Besichtigung Schloss Marienburg und Weihnachtsmarkt Hameln (182-18153)

Mi. 05.12.2018 09:30 - 19:45 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozentin: Waltraud Troche

Die diesjährige Weihnachtsfahrt führt uns in das Schloss Marienburg in der Nähe von Hannover. Nach einem Frühstück in der Kaffeediele Degersen, auf einem ehemaligen Bauernhof in Wennigsen, startet die Besichtigung im weihnachtlichen Ambiente des Welfenschlosses. König Georg V., letzter König von Hannover, der von 1858 bis 1869 regierte, schenkte seiner Ehefrau, der Königin Marie, zu ihrem 39. Geburtstag das nach ihr benannte Schloss Marienburg. Es wurde in der Zeit von 1857 bis 1867 im deutschen neugotischen Stil als Vierflügelanlage um einen geschlossenen Innenhof gebaut. Mit 130 Zimmern, dem alles überragenden Bergfried und in 135 m Höhe am Südwesthang des Marienbergs gelegen, gleicht es einem Märchenschloss. Mächtige Torbauten mit einer Zugbrücke und einem Fallgitter, Schießscharten in den dicken Wänden und zinnenbewehrte Mauern entsprachen dem Geschmack der Zeit. Eine Warmwasserheizung und im Boden versenkbare Außentüren des Rittersaals waren moderne Innovationen. Die teilweise noch original vorhandene Inneneinrichtung wurde im Laufe der Jahrzehnte entsprechend ergänzt und bietet dem Besucher heute einen Eindruck adeliger Wohnkultur. Zur Weihnachtszeit erlebt man bei einer Führung die Räume des Schlosses so, wie sie um die Jahrhundertwende für die königliche Familie weihnachtlich geschmückt waren. Danach geht es zum Weihnachtsmarkt in die Rattenfängerstadt Hameln, wo Sie Zeit zur freien Verfügung haben werden.
Im Reisepreis sind die Busfahrt, Reiseleitung, Eintritt und Führung sowie das Frühstück in der Kaffeediele Degersen enthalten.

Anmeldung möglich Gabriele Münter: Malen ohne Umschweife Ausstellung im Museum Ludwig, Köln mit anschließender Besichtigung des WDR (182-18161)

Sa. 10.11.2018 07:15 - 21:30 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz hinter der Werretalhalle
Dozent: Dr. Torsten Otte

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie auf dieser Tagesexkursion nach Köln. Am Vormittag steht ein Besuch der Ausstellung "Gabriele Münter: Malen ohne Umschweife" im Museum Ludwig auf dem Programm. Die Malerin Gabriele Münter wurde 1877 als Tochter eines gebürtigen Herforders in Berlin geboren. Ein Jahr später zog die Familie zurück nach Herford und lebte dort bis 1884. Gabriele Münter studierte zunächst in Düsseldorf und hielt sich dann in Amerika auf, wo sie ihren Aufenthalt durch eine Vielzahl von Fotos dokumentierte. 1901 ging sie nach München, um ihr Studium fortzusetzen. Dort lernte sie Wassily Kandinsky kennen und wurde seine langjährige Lebensgefährtin. Münter wurde eine zentrale Künstlerfigur des deutschen Expressionismus und der Künstlergruppe "Der Blaue Reiter", deren Gründung in ihrem Haus in Murnau stattfand. Die Ausstellung im Museum Ludwig zeigt mit über hundert Gemälden - darunter erstmals der Öffentlichkeit präsentierte Werke aus dem Nachlass - wie wichtig und eigenständig Gabriele Münter als Malerin war. Zudem präsentiert die Schau ausführlich ihre Offenheit und Experimentierfreudigkeit als Malerin, Grafikerin und Fotografin. Am Nachmittag ist eine Besichtigung der Radio- und Fernsehstudios des Westdeutschen Rundfunks im Zentrum von Köln geplant.
Im Reisepreis sind die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Führung durch die Ausstellung sowie die Besichtigung des WDR und die Reiseleitung enthalten.