Programm / Programm / Vorträge
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Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Von der friedlichen Revolution zur deutschen Einheit Ausstellungseröffnung durch Rainer Eppelmann (201-11102)

Mi. 25.03.2020 19:00 - 20:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Rainer Eppelmann

Am 9. November 1989 fiel die Mauer, die Deutschland 40 Jahre lang trennte. Die Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit" der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer zeichnet zum 30. Jahrestag von Mauerfall und Wiedervereinigung die umwälzenden Veränderungen zwischen 1989 und 1990 nach. Sie macht ein wesentliches Thema der jüngeren deutschen Geschichte in Wort und Bild erfahrbar und wirft Schlaglichter auf die Jahre 1989/90. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, an die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst. Sie berichtet von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit. Die Schau umfasst 20 Tafeln, die als Poster-Set im Format DIN A1 vorliegen. Sie präsentiert über 100 zeithistorische Fotos und Dokumente. QR-Codes verlinken zu 18 Videointerviews mit Akteurinnen und Akteuren der Friedlichen Revolution, die auf der Webseite https://zeitzeugen-portal.de zu finden sind.

Die VHS Löhne zeigt die Ausstellung vom 7. Januar bis zum 26. Juni 2020. Bei Schulklassen ist eine vorherige Anmeldung in der VHS erwünscht.
Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am 25. März 2020 im Rahmen eines Vortrags vom Zeitzeugen und Bürgerrechtler Rainer Eppelmann. In seinem Vortrag wird es nicht nur um die Tage im Herbst 1989 und die 327 Tage bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 nach 40-jähriger Teilung gehen, sondern es wird auch retrospektiv beleuchtet werden, welche Fehler gemacht wurden und welche Aufgaben und Probleme noch zu lösen sind.

Rainer Eppelmann, Jahrgang 1943, wurde in Berlin geboren und studierte Theologie. Er war einer der bekanntesten Oppositionellen in der damaligen DDR und 1989 Mitbegründer der Partei Demokratischer Aufbruch (DA). 1990 war er Abgeordneter der Volkskammer in der CDU/DA und vom März bis Oktober 1990 Minister für Abrüstung und Verteidigung in der letzten DDR-Regierung. 1990 bis 2005 saß er als Abgeordneter im Bundestag. Seit 1998 ist er ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Am 2. Oktober 2019 wurde ihm für seinen politischen Widerstand in der DDR das große Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter Steinmeier verliehen.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Gerhard Trabert Der Straßen-Doc Obdachlosigkeit Helfen statt Vorbeilaufen (201-11103)

Di. 11.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Saal 2
Dozent: Gerhard Trabert

Gerhard Trabert hilft dort, wo andere wegschauen: Der Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie ermöglicht als "Arzt der Armen" all jenen eine kostenlose ärztliche Versorgung, die sich eine reguläre Behandlung nicht leisten können. Mit seinem Arztmobil ist er in Mainz und Umgebung unterwegs - frei nach dem Motto: "Wenn der Patient nicht zum Arzt kommt, kommt der Arzt zum Patienten". Dabei versucht der "Medical-Streetworker" nicht nur, die körperlichen Leiden seiner Patient/-innen zu lindern, sondern ihnen auch emotional zur Seite zu stehen.

Mit seinem Buch möchte der renommierte Mediziner ein Bewusstsein für die Probleme jener Menschen schaffen, die von der Gesellschaft abgehängt wurden und sich selbst nicht mehr helfen können. "Der Straßen-Doc - Unterwegs mit den Ärmsten der Gesellschaft" ist ein Plädoyer dafür, in einer sich entfremdenden Gesellschaft wieder genauer hinzuschauen und mit einer offenen Geisteshaltung denjenigen zu begegnen, die sonst nur Ablehnung erfahren.
Die Veranstaltung findet in Kooperation der VHS Löhne, der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und Arbeit und Leben im Kreis Herford DGB/VHS e.V. statt.

Über den Autor
Gerhard Trabert machte sich bundesweit als "Armenarzt" einen Namen. Der Professor für Sozialmedizin und -psychiatrie, Arzt für Allgemein- und Notfallmedizin und Inhaber des G. Trabert Verlags sowie Gründer des Vereins "Flüsterpost", der Kinder krebskranker Eltern unterstützt, ist Träger vielfacher Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz und der Paracelsus-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Ärzteschaft.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Die Wahrheit ist der Feind Warum Russland so anders ist Golineh Atai (201-11104)

Mi. 26.02.2020 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Golineh Atai

Seit dem «Anschluss» der Krim erfindet sich Russland neu: als eine Großmacht, die national-imperialistisch spricht und aggressiv handelt. Das sagt Golineh Atai, die in der VHS über die Politik Russlands und ihr Buch spricht. Sie zeigt in ihrer Veröffentlichung die tieferen Gründe für eine Politik, die im Westen kaum wahrgenommen, in falsche Vergleiche herunter gebrochen oder einfach verdrängt werden. «Wer die neue russische Politik verstehen will, muss verstehen, was die Russen über sich selbst und die Welt erzählen», so Atai. Der «Große Vaterländische Krieg», Josef Stalin und rechte Denker seien die Referenzgrößen, an denen Russland sich messe. Die «belagerte Festung Russland», die «faschistische Nato» oder die «kleinrussische Ukraine» folgten daraus als Selbst- und Fremdbilder. Sie führt dazu aus, Russland sehe sich im Krieg. Und Russlands Aggression existiere längst auch dort, wo es keine eindeutigen Grenzen mehr gebe: in alten und neuen globalen Medien, im Cyberspace, im Wirtschaftsraum. Golineh Atai erklärt, warum Russland die Weltordnung offen herausfordere, in einer Zeit, in der die freie Welt an der Fortdauer ebendieser Ordnung zweifle.

Golineh Atai wurde 1974 in Teheran geboren und kam mit ihren Eltern im Alter von fünf Jahren nach Deutschland. Von 2006 bis 2008 war sie für die ARD als Korrespondentin in Kairo, danach folgten verschiedene Stationen als Redakteurin und Reporterin für «Tagesschau» und «Morgenmagazin». Von 2013 bis 2018 war sie ARD-Korrespondentin in Moskau, derzeit arbeitet sie wieder von Köln aus für den WDR. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. als «Journalistin des Jahres 2014», mit dem Peter-Scholl-Latour-Preis sowie dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Florian Schwinn Rette den Boden! Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen (201-11105)

Mi. 22.04.2020 19:30 - 21:00 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozent: Florian Schwinn

Die Böden unter unseren Füßen sind unsere Lebensgrundlage. Wir leben auf und von ihnen. Ein Millimeter fruchtbarer Boden kann dreihundert Jahre zum Aufbau benötigen. Waren die Landwirte vor der Industrialisierung noch darauf angewiesen, Humus aufzubauen, um die Böden lebendig zu erhalten, nutzt die moderne Landwirtschaftsindustrie den Boden nur noch als bloßes Substrat, in das die Überproduktion von Exkrementen der industriellen Fleischfabrikation als Dünger eingebracht wird. Die Gesundheit der Böden und der Menschen, die seine Früchte täglich essen, ist dabei vollkommen aus dem Blick geraten. Florian Schwinn fordert dringend, eine Humuswende zur Rettung der Böden einzuleiten. Denn wenn die Böden erst einmal abgetötet sind, brauchen wir nicht mehr umzudenken - dann verliert auch die biologische Landwirtschaft der Zukunft den Boden unter den Füßen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation der VHS Löhne mit der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) statt und ist Teil der Klimareihe "Wie nachhaltig ist Löhne?".

Über den Autor:

Florian Schwinn (Jahrgang 1954) ist Journalist im Bereich Politik und Wissenschaft. Er hat für Print und Hörfunk gearbeitet, Radiofeature produziert und moderiert beim Hessischen Rundfunk die mehrfach ausgezeichnete Radiosendung »Der Tag«. Seit vielen Jahren bearbeitet er Umweltthemen und kümmert sich um die Ausbeutung und den Schutz der natürlichen Ressourcen und unser zwiespältiges Verhältnis zu den »anderen« Tieren.

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Christlich-islamischer Gesprächsabend Vom Umgang mit Fremdem und Fremden im Koran (201-11182)

Mi. 05.02.2020 19:00 - 21:15 Uhr, VHS, Werretalhalle, EG, Raum 1
Dozentin: Christlich-islamische Dialoggruppe

Im vergangenen Semester haben wir uns damit beschäftigt, den Ursachen und Beweggründen von Vorurteilen fremden Menschen und Sitten gegenüber auf den Grund zu gehen. In diesem Semester möchten wir fragen, wie sich Koran und Bibel hinsichtlich eines im Lande ankommenden oder auch wohnenden "fremden" Menschen verhalten. An diesem ersten Abend soll herausgefunden werden, was wir im Koran dazu lesen können, und welche Hilfe hinsichtlich des Zusammenlebens einheimischer und zugewanderter Bevölkerung uns hier an die Hand gegeben wird.
Herzliche Einladung zu dieser sicher interessanten Spurensuche, die wir unter Leitung von Kulturwissenschaftlerin Edith Nemetschek gemeinsam erarbeiten möchten!

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Christlich-islamischer Gesprächsabend Der Fremdling in der Bibel unter Gottes besonderem Schutz (201-11183)

Mi. 03.06.2020 19:00 - 21:15 Uhr, Gemeindehaus der ev. luth. Kirche Löhne-Ort, Bünder Str. 188
Dozentin: Christlich-islamische Dialoggruppe

Auch die Bibel kennt Vorschriften und Gebote, wie die Begegnung zwischen einheimischen und fremden Menschen zu regeln ist.
An diesem Abend möchten wir unter der Leitung von Pfarrer Teofil Nemetschek zusammen herausfinden, wo die Bibel welche Verhaltensregeln aufweist und wie diese uns in unserer heutigen Situation helfen können, das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Ländern, Kulturen und mit unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten zu gestalten. Hierzu lädt die Dialoggruppe herzlich ein!

Anmeldung nicht erforderlich bzw. per Internet nicht möglich Erzählcafé: Berufsfindung. Wie läuft’s? Wie lief’s? (201-12234)

Sa. 16.05.2020 15:00 - 16:30 Uhr, VHS, Werretalhalle, VHS-Forum
Dozentin: Sabine Lucia Müller

Diesmal geht es bei unserem beliebten Veranstaltungsformat um Arbeit und Berufswege:
Wie kam man früher zu seinem Beruf oder zu einer Existenzgründung, wie läuft es heute?
Konnte man sich den Beruf frei wählen? Wie glücklich war man mit der Tätigkeit?
Was kann Jugendlichen und jungen Erwachsenen heute helfen, eine berufliche Entscheidung zu treffen? Wie können sie vorgehen?
Wie ergeht es kürzlich Zugewanderten auf dem Arbeitsmarkt?
Alle können hier von ihren Erfahrungen berichten.

Nicht nur, aber auch über Ausbildungswege und Tätigkeiten in den bekannten regionalen Berufen, wie Möbelherstellung, Bahnarbeit, Zigarrenmachen, Nähen, alten Handwerken, und, und, und,... soll gesprochen werden. Studieren und Selbstständigkeit sind ebenfalls Themen in Löhne.

Alle, Junge und Alte, sind herzlich eingeladen zum Erzählcafé - egal, ob sie nur zuhören oder eigene Geschichten erzählen möchten.
Gemeinsam wollen wir Erfahrungen austauschen und für die Gegenwart nutzen.

Durch den Austausch erhalten die Generationen neue Einsichten in die jeweiligen Lebenswelten und auch den ein oder anderen Tipp – lassen Sie sich überraschen!

Menschen jeden Alters sind herzlich eingeladen.
Besonders freuen sich die Veranstalter über mitgebrachte Ansichtsgegenstände oder Fotos der täglichen Arbeit, Existenzgründung,....

Begleitet und moderiert wird das Erzählcafé von Sabine Lucia Müller. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende für Kaffee und Kuchen wird erbeten. Das Erzählcafé ist eine Kooperation der VHS Löhne mit dem Heimatverein/Stadtarchiv Löhne, der Evangelischen Erwachsenenbildung, dem Hospizkreis Löhne und der Stadtbücherei Löhne.

Plätze frei Der Naturgarten in der Praxis Ein Naturgarten in der Entstehung (201-13231)

Sa. 16.05.2020 15:30 - 17:00 Uhr, Garten in 32549 Bad Oeynhausen, OT Bergkirchen
Dozent: Friedhelm Sauerländer

Der Naturgarten in Bad Oeynhausen/Bergkirchen befindet sich in den ersten Jahren seiner Entwicklung. Er entstand auf einem Neubaugrundstück und ist deshalb ein Beispiel für einen Garten, der von Grund auf naturnah gestaltet werden kann. Die Arbeiten auf dem ca. 1.100 m² großen Grundstück begannen im Frühjahr 2017 mit den Bodenmodellierungen und dem Erstellen von Trockenmauern. Vielfältige Merkmale naturnaher Gartengestaltung sind vorzufinden: heimische Bäume und Sträucher, Wildrosen, Zwiebelblumen und Stauden. Viele unterschiedliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere sind entstanden: Trockenmauern, Kalkschotterbeet, Sandbeet, Magerzone, Tümpel, Sumpfbeet. Eine Pergola aus Robinienholz lädt zum Verweilen ein. Für die Anlage wurden Recycling-Materialien für Trockenmauern, Wegbegrenzungen und Pflasterarbeiten eingesetzt. Die genaue Adresse des Gartens erfragen Sie bitte bei Anmeldung bei der VHS Löhne.

Plätze frei Der Naturgarten in der Praxis Hortus Quercuum - nachhaltig gärtnern mit den drei Zonen (201-13232)

Sa. 23.05.2020 15:30 - 17:00 Uhr, Garten in 32351 Stemwede
Dozent: Friedhelm Sauerländer

Seit 2017 entsteht in Haldem der 'Hortus Quercuum‘ (lat. Garten der Eichen) nach dem Drei-Zonen-Konzept von Markus Gastl. Ein Hortus vereint die Grundsätze des Naturgartens und der Permakultur. Durch die Ausgestaltung der drei Bereiche Pufferzone, Hotspot-Zone und Ertragszone wird der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt unterstützt. Die Pufferzone mit einheimischen Sträuchern umschließt den Garten und ist Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Wildtiere: Die vielfältige Hotspot-Zone aus Blumenwiesen und Steinlandschaften mit mehrjährigen Stauden und Kräutern bietet Insekten Nahrung und die Ertragszone sorgt mit Gemüseanbau auf humusreichem Boden für ökologisch einwandfreie Lebensmittel. Zum Hortus gehört auch die angrenzende, ebenfalls neu angelegte Streuobstwiese mitsamt einem Bauerngarten und weiterer Naturmodule. Lassen Sie sich die sechs Grundprinzipien der Hortus-Gärten - Vielfalt, Schönheit, Nutzen, Kreislauf, Nachhaltigkeit und Kreativität - vor Ort demonstrieren.
In den Jahren der Umgestaltung wurde der Hortus gleich zweimal beim bundesweiten Pflanzwettbewerb der Initiative "Deutschland summt" in Berlin prämiert.
Die genaue Adresse des Gartens erfragen Sie bitte bei Anmeldung bei der VHS Löhne.

Plätze frei Der Naturgarten in der Praxis Ein Naturgarten entwickelt sich (201-13233)

Sa. 06.06.2020 15:30 - 17:00 Uhr, Garten 32425 Minden, OT Kutenhausen
Dozent: Friedhelm Sauerländer

Die Besitzerin hat einen 600 qm großen "traditionellen" Garten in eine Naturgartenidylle verwandelt. Vorhanden waren Rasen, Rhododendron, haushohe Lebensbäume in doppelter Reihe und ein schmales Budget. Einiges davon gibt es immer noch, aber die stehengebliebenen Stämme der Lebensbäume dienen jetzt als Rankhilfe für Geißblatt und naturnahe Rosen. Die Rasenfläche wird nach und nach verkleinert, um Platz für blühende Wildblumensäume zu machen. Die vormals akkuraten Betonkantensteine führen nun als geschwungene Wege durch einzelne Gartenbereiche. Der verschüttete Goldfischteich hat eine zweite Chance als Sumpfbeet bekommen. Die Veränderung im Nahrungsangebot merken auch die Insekten: es brummt und summt im blühenden Garten.
Die genaue Adresse des Gartens erfragen Sie bitte bei Anmeldung bei der VHS Löhne.



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